| Virtuelles
Unternehmen Dies ist unser derzeitiges Unternehmenskonzept, in das wir zum Teil noch ´hineinwachsen´, dass während dieses Prozesses jedoch auch ständig angepasst wird. Dienstleistungen
haben sich in den vergangenen Jahren zu einem zentralen Thema in der Diskussion
um den Wirtschaftsstandort Deutschland entwickelt. Obwohl die Fragen der Dienstleistungsentwicklung für die Dienstleistungs- und Servicequalität von höchster Bedeutung sind, werden bisher die meisten Dienstleistungen nicht systematisch entwickelt, sondern entstehen mehr oder weniger zufällig bzw. ,,von selbst``: Es wird ,,gewurstelt`` statt gestaltet und geplant. Um innovative und qualitativ hochwertige Leistungen beim ersten Kundenkontakt zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten erbringen zu können, sollten die Abläufe und Prozesse einer Dienstleistung jedoch gedanklich durchgespielt und geplant werden. Insofern gewinnt Service Engineering im Sinne einer systematischen Dienstleistungsentwicklung um so mehr an Bedeutung, je komplexer das angebotene Leistungsbündel ist bzw. je mehr Kooperationspartner zur Erstellung des Problemlösungskonzeptes herangezogen werden. Daraus entstehen hohe Anforderungen an die Koordination virtueller Projektstrukturen. Hinzu kommt, dass Dienstleistungen häufig in enger Kooperation mit dem Kunden erbracht werden. Gerade diese Partnerschaft setzt aber außerordentliche organisatorische, technische und kulturelle Anpassungsleistungen voraus. Diese dargestellten
Herausforderungen berücksichtigt innovation-digital. |
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| Kundenorientierte
Bündelung von Internetdienstleistungen in einer virtuellen Unternehmensstruktur. |
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| Neben
der zunehmenden Differenzierung (Individualisierung) von Kundenwünschen
steigt auch die Nachfrage nach kompletten Problemlösungskonzepten,
die in Form unterschiedlich kombinierter Internetdienstleistungen aus einer
Anbieterhand gewünscht werden. Hieraus ergeben sich erhöhte Anforderungen an die Kooperationskompetenz der Anbieter im Internetbereich, wodurch virtuelle Unternehmensstrukturen für die Wettbewerbsfähigkeit der Anbieter eine grosse Bedeutung gewinnen. |
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| Welche und wieviele Partner sind in das Kompetenznetz aufzunehmen? | |||
| Es ist notwendig, dass alle Bereiche eines Projektes abgedeckt sind, darüber hinaus kann der Verbund projektorientiert auch flexibel erweitert oder reduziert werden. | |||
| Ziele
Netzwerke stellen die Basis für die Entwicklung neuer Dienstleistungsangebote dar. Sie ermöglichen die Erschliessung neuer Märkte mit neuen Services und die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Anbietern sowie deren möglichen Kooperationspartnern |
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| Auslöser
der Dienstleistungsinnovation Die Kunden verlangen immer umfangreichere Leistungen, einen einzigen Ansprechpartner, der sie bei allen Fragen kontinuierlich und intensiv betreut und in den Erstellungsprozeß mit einbezieht. Zudem verschärft sich der Wettbewerb und die kleinste Marktnische wird frühzeitig von Konkurrenten besetzt. Unter diesen Umständen übernimmt man schnell Aufträge, die nicht im klassischen Tätigkeitsbereich liegen - man schlittert in neue Aufgabenfelder hinein und entwickelt sich - oft auch im Zuge negativer Erfahrungen - in völlig neue Richtungen.`` Die marktgetriebene Entwicklung von der ,,klassischen Agentur`` zur,,Kooperation im virtuellen Leistungsverbund``.
Dadurch entwickelt sich im Zuge vieler Erfahrungen ein strategisches Unternehmenskonzept. . Die Basis stellen die neuesten Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie dar. Sie verhelfen innovation-digital zu internem Wachstum, ohne dass die Nachteile einer Großorganisation in Kauf genommen werden müssen. |
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| Kundenorientierte
Dienstleistungsbündelung |
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| Das Dienstleistungsspektrum von innovation-digital | |||
| Organisations- und Kommunikationsstruktur | |||
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| Service
Engineering nach dem ,,win-win-Prinzip``
Bei innovation-digital gibt es keine formalen und zeitüberdauernden Hierarchieebenen. Das Team arbeitet in kleinen Arbeitsgruppen mit flexibler personeller Besetzung, die durch wechselnde ProjektleiterInnen organisationsintern koordiniert und nach aussen repräsentiert werden. Mitarbeiter übernehmen neben Ihrer Projekttätigkeit noch die Auftragsaquisition. innovation-digital zeichnet sich durch aussergewöhnlich flexible organisatorische Strukturen aus: MitarbeiterInnen, die dezentral in ihren vernetzten home-offices tätig sind. Oder wenn es die sinnvollere Bearbeitung eines Projektes erfordert auch gemeinsam in einem Raum arbeiten. Ansonsten kommen sie zu regelmässigen Besprechungen mit ihrem Projektteam zusammen. Von allen, meist freiberuflich tätigen Mitarbeitern wird dazu unternehmerisches Engagement, Denken und Handeln gefordert. Die für die jeweiligen
Projekte zusammengestellten Teams arbeiten darüber hinaus mit einer
Reihe von Kooperationspartnern aus anderen Dienstleistungsbereichen zusammen,
ohne die eine Erbringung der beschriebenen Komplettlösungen nicht
möglich wäre. Gerade bei den stark kundenorientierten Projekten von innovation-digital ist ein einheitliches und geschlossenes Auftreten des Dienstleistungsteams gegenüber den Kunden notwendig. Voraussetzung sind dafür
insbesondere: Kundenorientiertheit - Integration des Kunden die Berücksichtigung der Interessen aller Partner Harmonie der Organisationskulturen und zwischenmenschlichen Beziehungen technologisch unterstützte, intensive Kommunikation und Kooperation im Netzwerk |
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Bei neuen Kontakten und Aufträgen müssen oft sehr unterschiedliche, spezifische Anforderungen an die Dienstleistung berücksichtigt und in unmittelbarer Partnerschaft mit dem Kunden in ein bedürfnisgerechtes Problemlösungskonzept integriert werden. |
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![]() Abbildung: Service Engineering Prozess als Zusammenspiel vernetzter Zyklen |
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| Dabei ist das Service Engineering kein linearer Prozess, der in eine zeitstabile neue Dienstleistung mündet, die dann auf dem Markt etabliert wird. Die einzelnen Phasen überschneiden sich zeitlich und es gibt Rückkopplungsschleifen - z.B. wenn sich während der Design-Phase neue Anforderungen ergeben oder wesentliche Bedürfnisse zeigen. Während der Dienstleistungserbringung wird dann unter Umständen das Design einer weiteren Leistungskomponente notwenig, so dass ein neuer Engineering Prozess einsetzt. Es kann also von einem Zusammenspiel vernetzter Zyklen ausgegangen werden | |||
![]() Abbildung: Integration des Kunden |
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| Kundenorientierte
Dienstleistungsbündel sind mit jedem neuen Auftrag individuell zu "schnüren";
sie bestehen oftmals nicht nur aus einer Kombination bereits bestehender
Einzelleistungen, sondern integrieren innovative Dienste, die in das Repertoire
der Organisation und ihrer Partner aufgenommen werden müssen. Zudem stehen bei jedem neuen Projekt aktuelle Aushandlungen, Absprachen und Koordinierungsbemühungen an. Daher halten die Webdesigner über den gesamten Dienstleistungsentwicklungs- und -Erstellungsprozeß eine enge Verbindung zum Kunden aufrecht: Der Kontakt zum Kunden
ist sehr stark. Das ist für uns sehr wichtig. Wir stellen den jeweils
aktuellen Stand seiner Websiteentwicklung ins Netz sodass er jederzeit
über den aktuellen Stand informiert ist und sich dadurch auch jederzeit
einschalten kann, und so frühzeitig eine Abstimmung erfolgen kann. Aber auch nach Fertigstellung
des Kundenauftrags bleibt die Kommunikation mit dem Kunden weiterhin wichtig.
Einerseits da Neukunden meist auf Empfehlung bestehender Auftraggeber
an |
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| Kundenorientierte
Auftragsbearbeitung Standardisierte Lösungsansätze sind für die projektspezifischen Herausforderungen bei der kundenorientierten Dienstleistungsbündelung kaum möglich. Flexible Mitarbeiter mit hoher sozialer Kompetenz finden hier jedoch ein interessantes Aufgabenfeld. Für diese intensive Kundenpflege und weitreichende Integration der Auftraggeber und für die Arbeit in Kooperationsverbund ergeben sich Anforderungen an die Projektbearbeiter, die über die Kompetenzen des ,,klassischen Webdesigns`` hinausgehen. Eine hohe Bedeutung liegt also nicht allein im Internet-Fachwissen, das die Mitarbeiter aus ihrer Ausbildung mitbringen. Durch die Ausweitung des Angebots um diverse Dienstleistungen wird Internet zum Allround-Beruf, und eher weiche Faktoren und soziale Kompetenz gewinnen an Bedeutung. ,,Die Qualifikation, die durch Ausbildung vermittelt wird, deckt nur einen Teil von dem ab, was man später in der Praxis braucht, da es sich um einen Bereich handelt, in dem tägliche Neuerungen an der Tagesordnung sind. Es ist leichter mit Leuten zusammenzuarbeiten, die bereits in anderen Berufen gearbeitet haben und so einen entsprechenden ´Background´ mitbringen und sich dadurch leichter in den Bedarf des Kunden versetzen können. Diese Menschen sind flexibler, weltoffener, hinterfragen vieles...`` Aus diesen Gründen kommen alle Beteiligten aus unterschiedlichen Bereichen. Und die kontinuierliche Weiterbildung, hat bei uns höchsten Stellenwert... Vielfach bedeutet das: ,,Learning by doing.``. Neben der sorgfältigen Akquisition der Mitglieder in das innovation-digital-Team und der Qualifizierung spielt auch die Motivation der Mitarbeiter für ein kundenorientiertes erfolgreiches Service Engineering eine bedeutende Rolle. ,,Die Motivation unserer Leute ergibt sich einmal über das Geld (...) - ausserdem über die Klasse der Projekte: Wir sind an anspruchsvollen Projekten interessiert. So haben wir uns zusammengefunden und ziehen alle am gleichen Strang. Wenn man ein Projekt so umsetzten kann, wie man sich das vorstellt - das ist ein hohes Erfolgserlebnis. Der dritte Faktor ist bestimmt unsere Kultur (...), man kann seine eigenen Sachen machen, unter Verwendung der neusten Technik; man sieht sich oft, spricht sich spontan ab...`` |
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| Unterstützende
Informations- und Kommunikationstechnologie Wie bereits oben ausgeführt, ergeben sich spezifische Anforderungen an organisatorische Entwicklungen durch den Einsatz von informations- und kommunikationstechnischer Systeme zur Unterstützung des virtuellen Leistungsverbunds. Organisation und Technik beeinflussen sich gegenseitig: Informationstechnologie verändert Handlungsabläufe und Prozesse, ihre Möglichkeiten und Grenzen werden jedoch stark von den gewachsenen organisatorischen Strukturen definiert. |
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![]() Abbildung: Anforderungen an Projektleiter und Teammitglieder |
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| Vermarktungsaktivitäten
Die Akquisition neuer Kunden erfolgt zu 20 % wie in klassischen Agenturen über Bewerbungen und Ausschreibungen. Wir versuchen darüber hinaus durch den Versand von Angeboten mit Informationen über innovation-digital und unser Dienstleistungsangebot neue Kunden zu gewinnen. Darüber hinaus verlassen sich die Kunden bei Dienstleistungen lieber auf konkrete Erfahrungen aus realisierten Projekten bzw. Hinweise von Bekannten und Freunden. 80% der Akquisitionen ergeben sich in diesem Sinne über die Empfehlungen von Altkunden, Kooperationspartnern und aus persönlichen Kontakten. |
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| Darstellungsformen
für immaterielle Dienstleistungen Dies beruht insbesondere darauf, dass der Kunde vorab nicht abschätzen kann, ob die kleine Firma für seine Anforderungen, Bedürfnisse und Probleme wirklich geeignete Lösungen bereitstellen kann. Gerade im Internetbereich spielen ästhetische und gestalterische Fragen eine Hauptrolle. Der potentielle Auftraggeber versucht deshalb, bereits vor dem Beginn des gemeinsamen Projektes - also im Vorfeld der Dienstleistungsentwicklung - Informationen über innovation-digital zu bekommen, um seine Entscheidung leichter treffen zu können. Dies muss durch eine geeignete Internetpräsenz gewährleistet sein. |
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![]() Abbildung: Neue Vermarktungsmöglichkeiten durch elektronische Märkte |
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| innovation-digital bemüht sich daher um einen persönlichen Kontakt. In ausführlichen gemeinsamen Terminen kann sich der zukünftige Kunde ein Bild von der Projektleitung und den Mitarbeitern machen und Vertrauen zu gewinnen. Wichtig bei diesen Gesprächen ist es, die Sprache der Kunden zu sprechen und auf seine spezifischen, individuellen Bedürfnisse einzugehen. | |||
| Noch in
Bearbeitung: Übersicht Dienstleistungsangebot, Teamdarstellung (Fotos)(Profil), |
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| Dieses Konzept wird stetig weiterentwickelt und unterliegt einer ständigen Veränderung. | |||